Tagebuch #41 – Star Trek: Voyager – Across the Unknown nach 22 Stunden durchgespielt
Star Trek: Voyager – Across the Unknown nach 22 Stunden durchgespielt
Ich habe nun endlich Star Trek: Voyager – Across the Unknown nach knapp 22 Stunden durchgespielt und es war eine richtig tolle Spielerfahrung. Gerade als Voyager-Fan hat sich das Abenteuer einfach gut angefühlt – die Atmosphäre, die Entscheidungen und dieses stetige Gefühl, der Heimat Stück für Stück näherzukommen.
Allerdings lief nicht alles perfekt. Ein paar Charaktere wie Harry Kim, Seven of Nine und B’Elanna Torres sind mir im Verlauf leider abhandengekommen. Das wurmt mich schon ein wenig und genau deshalb werde ich mein neu gewonnenes Wissen nutzen und das Spiel nochmal starten. Beim nächsten Durchgang will ich die Wissenschaft effektiver ausbauen, meine Crew besser managen und strategisch klüger vorgehen.
Ich überlege sogar, direkt einen Schwierigkeitsgrad höher zu gehen. Und wenn ich danach noch Lust habe, wage ich mich vielleicht sogar an den höchsten. Das Spiel hat mir wirklich eine Menge Spaß bereitet und ich habe das Gefühl, da geht noch mehr.
Jetzt ist allerdings erstmal World of Warcraft: Midnight gestartet und da werde ich natürlich auch reinschauen. Aber eines ist sicher: Star Trek: Voyager – Across the Unknown habe ich definitiv nicht zum letzten Mal gespielt.
WELTEXKLUSIV: Star Trek: Across the Unknown im Test
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